Wenn Wissenschaft kein Wissen schafft

Hier ruht ein Wohlstandsbürger, gestorben an falschem Essen… – so startet Birgit Herdens lesenswerter Beitrag in der digitalen Zeit. Wie eine nicht enden wollende Heuschreckenplage nisten sich wöchentlich neue wissenschaftliche Erkenntnisse über das Wohl und Wehe unserer Nahrung in der Medienwelt ein und machen uns ganz meschugge. Birgit Herden räumt schon mal den gröbsten Mist weg und erstaunt den Leser mit der Feststellung, dass gerade mal eine gute Handvoll der vielen hundert Ratschläge tatsächlich wissenschaftlich haltbar sind: Obst und Gemüse schützen genauso vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie eine salzarme Ernährung, die reich an ungesättigten und arm an gesättigten Fettsäuren und Transfettsäuren ist. Zudem sollten ältere Menschen ausreichend Kalzium und Vitamin D zu sich zu nehmen. Und das war’s auch schon an haltbaren Erkenntnissen. Die komplette Geschichte gibt’s hier …