Viel Bewegung im Gault Millau 2008 (III)

Etwa vierzig Gäste, einschließlich der zu ehrenden Köche und Gastronomen, waren der Einladung der Herausgeber Johannes Heyne und Martin Dort sowie Chefredakteur Manfred Kohnke gefolgt und hatten sich beim frisch gekürten Koch des Jahres, Klaus Erfort, zum Championsdinner eingefunden. Darunter waren der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes, Reinhard Klimt, Erforts Mentor Harald Wohlfahrt sowie die Grande Dame der Kochszene Luxemburgs, Lea Linster. Lea hielt mich übrigens zunächst für einen Engländer, was sie an meiner Frisur und meiner Krawattenbindung festmachte, zum Glück aber nicht an meinen kulinarischen Präferenzen. Die Laudatio von Kohnke auf Erfort war mit ein paar amüsanten Nebengeräuschen gespickt, die wieder einmal deutlich machten, was er als Deutschlands immer noch einflussreichster Gastronomiekritiker am meisten hasst: Kopisten.
Ja, Essen und Trinken gab’s auch. Was genau auf der Menükarte stand? Guckst du Foto.
Bei der Gelegenheit sei noch auf ein Interview der Kollegin Patricia Bröhm mit Manfred Kohnke * in der Süddeutschen Zeitung verwiesen.

*Hinweis: Der ursprüngliche Link ist in der digitalen SZ nicht mehr zu finden (Stand Mai 2021). Statt dessen habe ich ein SZ-Interview verknüpft, das mit 17.5.2010 datiert und inhaltlich wohl weitgehend deckungsgleich ist, da es sich auf die o.g. Geschehnisse aus 2007 bezieht.

Ein Gedanke zu „Viel Bewegung im Gault Millau 2008 (III)“

  1. Wie schön, dass Klaus Erfort auch ZUgang zu der geheimen Limonenquelle hat. Vielleicht erfahren wir jetzt mal, wo es diese Früchte zu kaufen gibt.

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