Nudelpreisschock – bis zu 90 Prozent mehr für Spaghetti und Co.

In unserem Haushalt bevorraten wir immer einige Kilogramm Nudeln aus Hartweizengrieß. Als Langläufer sind Pastagerichte für mich zu einer wichtigen Versorgungsquelle in Sachen Kohlenhydrate geworden, entsprechend kommen sie – je nach Trainingsphase – zwei- bis dreimal pro Woche auf den Tisch. Nun war neulich mal wieder Großeinkauf angesagt, und ich war schockiert, dass teilweise Preiserhöhungen von bis zu 90 Prozent aufgerufen wurden. Mir können die Hersteller ja eine Menge erzählen, aber ein derartiger Anstieg ist mit den allgemeinen gestiegenen Kosten sicher nicht zu erklären.