Ein richtiges Signal: Volksbanken wollen keine Spekulationsgeschäfte mehr mit Nahrungsmittelrohstoffen machen

So wichtig wie richtig: Nach der Commerzbank nimmt auch der Dachverband von 900 Volks- und Raiffeisenbanken Abstand vom Geschäft an den Rohstoffbörsen für Nahrungsmittel. Wie Spiegel Online heute berichtet, fordern die Banker auch eine strengere Regulierung des Geschäfts, das in Verdacht steht, Preisblasen entstehen zu lassen. Der kompottsurfer findet: Ein Schritt in die richtige Richtung. Agrarrohstoffe sollen der Ernährung der Weltbevölkerung dienen und nicht als Spielzeug für Börsenspekulationen missbraucht werden.