Nelson Müller überall. Neue Sendung, neues Lokal, Umzug der Schote in die Philharmonie.

Der kompottsurfer hat keine Ahnung wie der Essener Sternekoch das alles hinbekommt ohne irre zu werden: neue TV-Show im ZDF (Der Party-Profi), die Übernahme des Essenz auf der RÜ im Edeka (ehemals ein Projekt von Knut Hannapel), sein Catering Service und dann der angestrebte Umzug seines Restaurants Schote in den Saalbau auf der Hyussenallee. Durch die Einbindung seines einstigen Lehrmeisters Henri Bach als kulinarischer Taktgeber (der kompottsurfer berichtete) hat Müller eine wichtige Stelle in seinem wachsenden Imperium bestens besetzt. Aber reicht das? So viele Projekte kann man doch kaum noch beseelen findet der kompottsurfer und sorgt sich um das Wohlergehen des sympathischen 35-jährigen.
Am kommenden Sonntag wird um 14 Uhr die nächste Folge des Party-Profis zu sehen sein. Da weiht Nelson eine Hochzeitsparty mit seinen Künsten. Zuletzt hatte er ein Überraschungsfest für ein Männerballett auf die Beine gestellt. Die Zuschauerquote macht ihm allerdings zu schaffen. Nur rund eine Million Menschen wollen seine Sendung sehen. Das sind kaum mehr als 5% des Publikums. Nicht der richtige Sendeplatz, meint der kompottsurfer.